Nordrhein-Westfalen: Polizei Findet Leiche Von Vermisstem Mädchen

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Die 17-Jährige, die tot in einer Unterkunft für Flüchtlinge und Obdachlose in Sankt Augustin gefunden wurde, ist getötet worden. Der Tatverdächtige ist geständig. Ein 19-jähriger Deutsch-Kenianer hat am Montag (03.12.2018) gestanden, ein 17-jähriges Mädchen in einer städtischen Unterkunft für Flüchtlinge und Obdachlose in Sankt Augustin bei Bonn getötet zu haben. Bonner Oberstaatsanwalt Robin Faßbender.youtube.com Gegen den jungen Mann wurde Haftbefehl wegen Totschlags erlassen. Er sitzt in U-Haft. Nach WDR-Informationen hat die Polizei schon früher gegen den 19-Jährigen ermittelt: 2015 wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs, 2014 wegen Verbreitung pornografischer Schriften. Der mutmaßliche Täter und die 17-Jährige hatten sich am Freitag (30.11.2018) in einer Bar in Bonn kennen gelernt. Laut Staatsanwaltschaft begleitete ihn das Mädchen später in die Unterkunft in Sankt Augustin, in der er wohnte.


Dort habe es einen Streit gegeben, in dessen Verlauf der Mann gewalttätig geworden sei. Bei der Tat sei keine Waffe benutzt worden. Über soziale Netzwerke und Kurznachrichten hatte die junge Frau offenbar Fotos und Texte zu ihrem Treffen mit dem 19-Jährigen verbreitet. Nach WDR-Informationen ist ihm die Polizei so auf die Spur gekommen. Ihre Eltern hatten die 17-Jährige aus Unkel in Rheinland-Pfalz am Freitag als vermisst gemeldet. Am Sonntag fanden Spaziergänger ihre Kleidung und Handtasche am Ufer eines Sees bei Sankt Augustin. Nach einer Suchaktion entdeckten die Ermittler ihre Leiche am Sonntagabend im Zimmer des Verdächtigen. Über dieses Thema berichtete MDR aktuell am 03.youtube.com Dezember 2018 um 09:14 Uhr.


Der offene Konflikt wird peinlich vermieden, alle eventuell bestehenden Meinungsverschiedenheiten legt man vor der eigentlichen Diskussion durch Direkt-Gespräche bei, damit nichts die Übereinstimmung stört. Bei der Erörterung politischer Fragen wird ein chinesischer Gesprächspartner im allgemeinen den eigenen (also offiziellen) Standpunkt als selbstverständlich wahr, unwiderlegbar und jeglichen anderen Anschauungen überlegen darstellen. Was ein Ausländer so als Diskussion zu beginnen meint, wird deshalb schnell zu einer Belehrung, in der ihm selbst die Rolle des Schülers vorbehalten bleibt. Für den politischen Tagesgebrauch ist die Benutzung feststehender Slogans und Redewendungen, einer Art "Parteichinesisch", unerläßlich. Die Verwendung dieser sprachlichen Versatzstücke in Aufsätzen, Reden und im politischen Gespräch gilt als selbstverständlich und erspart überdies eigene Gedanken- und Formulierarbeit.


Die wichtigsten Formeln der laufenden Kampagne werden jeweils ungesäumt in diesen Sprachschatz übernommen, die Aussprüche entlarvter Klassenfeinde verschwinden ebenso rasch aus dem Gebrauch. Außerordentlich wichtig ist auch die Einhaltung eines bestimmten heroisch-emphatischen Tenors. Unkundigen zuweilen Schwierigkeiten bereitet. Daß es unter den Akademikern in China Kreise gibt, die mit der offiziellen Politik -- besonders auf kulturellem Gebiet -- nicht übereinstimmen, kann als sicher gelten. Die absolute Aussichtslosigkeit jeder Auflehnung gegen das bestehende System läßt die innere Emigration als einzigen Ausweg offen. Da geistige Verbindung nach außen kaum besteht, findet diese Bewegung ihr Ziel in der eigenen Geschichte und Kultur. Auch an den Hochschulen liegt in China die reale Macht in den Händen der Parteibürokratie und ihrer Funktionäre, die im "Revolutionskomitee", dem Direktorium der Anstalt, über alle wichtigen Belange entscheiden.


Der Versuch einer Gruppe von ausländischen Studenten, den Lehrplan am Sprachinstitut durch eigene Vorschläge zu verbessern, wird von der Verwaltung abgeblockt. Außerordentlich stark entwickelt ist das Bedürfnis der chinesischen Behörden nach Sicherheit. Überall in Peking patrouillieren Doppelposten der Armee, Matterhorn Moda nach Einbruch der Dunkelheit mit aufgepflanztem Bajonett. Streifen der Arbeitermiliz gehen mit geschulterten Holzprügeln ihre Runden. Fahrräder, so wird der ausländische Student ermahnt, solle er nur in den bewachten Fahrradständen abstellen, die überall im Stadtzentrum eingerichtet sind. Baustellen und Materiallager sind mit Stacheldraht und Wachttürmen gesichert. Jeder Gebäudekomplex, sei es Wohnsiedlung oder Fabrik, ist von Mauern umgeben -- auch die Hochschulen sind auf diese Weise gesichert.


Universitätsfremde müssen sich beim Türhüter ausweisen und einen Passierschein ausfüllen. Radfahrer haben beim Passieren des Tores abzusteigen; hält man sich nicht an diese Regel, kann es sein, daß man handgreiflich gestoppt wird. China befindet sich im Übergang von einer rein bäuerlichen zu einer industriellen Gesellschaftsform. Die bäuerlichen, auf den festen Verband der Sippe oder des Dorfes zugeschnittenen Verhaltensnormen verlieren in einer neuen städtisch-industriellen Umgebung ihren Sinn. Anarchismus. Das chaotische Verhalten der Radler auf den Straßen der Hauptstadt ist dafür nur cm kleines Beispiel. Aufgabe des Systems nun ist es, den betroffenen Bevölkerungsgruppen Verhaltensweisen zu übermitteln, die der veränderten Lebenssituation angemessen sind. Die für den Bestand einer industriellen Gesellschaft unabdingbar notwendige Disziplin steht dabei im Mittelpunkt des Bemühens. Äußere Disziplin wird in China auf zweierlei Art vermittelt: zunächst einmal durch Übertragung militärischer Verhaltensnormen.


Das Disziplin-Modell der Armee scheint das einzige zu sein, über das die chinesische Gesellschaft in dieser Übergangsphase verfügt. Ausbilder der Streitkräfte unterweisen auch auf dem Schulhof schon die Jüngsten im Exerzieren. Der studentische Alltag ist in vielerlei Beziehung nach militärischem Reglement ausgerichtet. Zweites Disziplinierungsmittel ist die direkte Einschüchterung. Diese Aufgabe übernehmen in der Regel Polizei. Hilfspolizisten oder megaphonbewehrte Ordner. In ernsteren Fällen öffentlicher Unordnung werden bewaffnete Sicherheitskräfte eingesetzt. Selbstdisziplin versucht man überwiegend auf dem Wege von Erziehung und Reglementierung zu erreichen. Hausordnung des Sprachinstituts von den Studenten, dazu "körperliche Ertüchtigung betreiben, einen durch Fleiß und Sparsamkeit gekennzeichneten Arbeitsstil pflegen". Wieweit diese Regeln beherzigt werden, ist schwer feststellbar. Bei der jüngeren Generation in China, besonders bei den jungen Männern, ist sichtbare Disziplin gering entwickelt. Es fehlt jene äußere und innere Bildung, die in der bürgerlichen Gesellschaft des Westens so geschätzt wird.


Zu der Festnahme will die Polizei am Nachmittag weitere Angaben machen. Eine Polizistin sucht mithilfe eines Suchhunds am Rande eines Waldstücks nach Hinweisen. Es gebe keine Zweifel, dass die Schilderungen des Opfers zutreffend seien, hatte ein Ermittler gesagt. Die Verletzungen der Elfjährigen passten zum Tatvorwurf, außerdem seien Spuren gesichert worden. Es gebe zudem zwei Zeugenaussagen, die die Schilderungen des Kindes stützten: Eine Frau habe den Mann mit der Maske gesehen. Eine zweite Zeugin habe den Mann und das Kind gesehen - auf die Entfernung jedoch keinen Übergriff erkannt. Laut der "Süddeutschen Zeitung" sollen Profiler der operativen Fallanalyse eingeschaltet worden sein, um das Wesen des Täters möglichst genau beschreiben zu können. Auch seine Fernsehgewohnheiten könnten dabei eine Rolle spielen: Im Hauptabendprogramm der vergangenen Tage waren zwei Krimis zu sehen, in denen Täter Tiermasken trugen. In "Der gute Bulle" ging es zudem um den Missbrauch von Mädchen in einer Schule. Es handele sich um "eine seltene, aber sehr schwerwiegende Tat", sagte Polizeisprecher Marcus da Gloria Martins. Landläufig werde eine Tat wie diese als Vergewaltigung bezeichnet, sagte er. Juristisch handele es sich wegen des jungen Alters des Opfers um einen Fall schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern.


In China werden Arbeitslager-Insassen offenbar systematisch zu Zwangsarbeit verpflichtet. Sie produzieren Kleidung für US-Firmen. Eine religiöse Gruppe ist davon besonders betroffen. Menschenrechtsorganisationen prangern seit längerem an, dass in Chinas nordwestlicher Region Xinjiang Hunderttausende Menschen in Arbeitslagern eingesperrt werden. Dass die Insassen offenbar auch gezwungen werden, für teils profitorientierte Unternehmen Kleidung und Lebensmittel zu produzieren, ist jedoch neu. Recherchiert haben das Ganze unter anderem die Nachrichtenagentur AP, die "Financial Times" und die "New York Times". Demnach bekam zum Beispiel die US-Sportartikelfirma "Badger Sportswear" Lieferungen aus einer Textilfabrik, die ihren Sitz in einem Arbeitslager in Xinjiang hat. Die Firma reagierte bereits und will zunächst auf andere Lieferanten umstellen. In den Medienberichten kommen zahlreiche Menschen zu Wort, deren Angehörige in Lagern im Nordwesten Chinas eingesperrt sind und zu Arbeit gezwungen werden. Chinas Staats- und Parteiführung weist die Berichte zurück. Doch sie lässt nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen auch Hunderttausende Menschen ohne Anklage einsperren. Betroffen sind muslimische Chinesen, zum Beispiel Angehörige der Uiguren- und der Hui-Volksgruppe.


In Duisburg-Marxloh dürfen Obdachlose in der Kirche übernachten. Pater Oliver hat seit drei Wochen seine Kirche mit Feldbetten ausgestattet. Wenn im Winter die Temperaturen sinken, wird es für viele Obdachlose gefährlich. Für Pater Oliver aus Duisburg-Marxloh ein Zustand, den er nicht akzeptieren kann. Seit knapp drei Wochen (23.01.2019) dürfen in seiner Kirche Obdachlose auch übernachten. Insgesamt acht Feldbetten wurden im Vorraum der Kirche aufgestellt. Gebracht wurden sie von der Feuerwehr. Bei Bedarf können weitere Betten dazukommen. Für Waschmöglichkeiten ist ebenfalls gesorgt. Inspiriert von der Initiative werden auch immer mehr Gemeindemitglieder aktiv. Manche bringen heiße Suppen vorbei, andere spenden warme Kleidung oder räumen morgens den Kirchenvorraum auf. Erst am Montag (11.02.2019) kam ein Gemeindemitglied vorbei, das helfen wollte, so der Pater.


Der Protest ist höflich. Er befolgt die Regeln: Ruf keine Slogans. Beachte die Absperrungen. Lächle und sei hilfsbereit, wenn Touristen dich ansprechen. Insgesamt sieben Punkte hat die Liste zum friedlichen Demonstrieren, geteilt wurde sie in einer Chatgruppe, die zum Protest am Hongkonger Flughafen aufruft. Bis am Abend werden Tausende Menschen am Airport ankommen, wo sie - wenn die Polizei sie lässt - das ganze Wochenende verbringen wollen. Auch Donald ist unter ihnen, 15 Jahre alt, ein schmächtiger Teenager. Er trägt ein Schild, dunkle Kleidung und einen Mundschutz. Still sitzt er in der Ankunftshalle des Flughafens und tut sonst nichts, genauso wie alle anderen. Gemeinsam bilden sie ein Mahnmal aus Menschen, das vor allem ausländische Besucher daran erinnern soll, welche Szenen sich in der Stadt derzeit abspielen.


Nur einmal wird es laut. Donald, der lange überlegt, bevor er spricht. Dann weist ihn eine Ordnungshüterin darauf hin, dass der Widerstand nur innerhalb der gelben Markierung zulässig ist und Donald tritt eilig hinter die Linie zurück, um Passagieren den Weg frei zu machen. Es ist schwer vorzustellen, dass jemand wie Donald das mächtige China nervös machen könnte. Aber das scheint zunehmend der Fall zu sein. Seit mittlerweile zwei Monaten halten die Hongkonger Proteste an. Was als Widerstand gegen ein Auslieferungsabkommen mit Festlandchina begann, ist zu etwas viel Größerem geworden. Für viele Demonstranten am Flughafen geht es um nicht weniger als die Zukunft der Stadt.


Sie fordern mehr Unabhängigkeit von China. Formal gehört Hongkong zwar zum chinesischen Staatsgebiet, aber die Sonderverwaltungszone genießt Freiheiten, die für Festlandchinesen undenkbar wären, darunter unzensierte Presse, ein Versammlungsrecht und unabhängige Gerichte. Diese Rechte, sagen die Demonstranten, seien in Gefahr. Pekings Führung hingegen glaubt extremistische Aufständler am Werk - und sieht in den Kundgebungen zunehmend eine Bedrohung für seinen Anspruch auf die Region. Wenn an diesem Wochenende die Proteste in die zehnte Woche gehen, stellt sich daher die Frage: Wie lange noch wird Pekings Führung untätig zuschauen? Wenn weder die Demonstranten noch die Politik zu Kompromissen bereit sind - wo wird das alles enden? Hinweise darauf, wie weit die Sicherheitskräfte möglicherweise gehen könnten, gab es am Anfang der Woche.


Hongkongs Regierungschefin Carrie Lam warnte am Montag, dass sich die Finanzmetropole "einem gefährlichen Abgrund" nähere. Und schon am Tag darauf ließ die chinesische Regierung verlauten, dass "diejenigen, die mit Feuer spielen, von ihm verschlungen werden." Ein Video zeigte in Hongkong stationierte Truppen der Volksbefreiungsarmee, wie sie übten, Aufstände aufzulösen. Zu sehen waren auch: Soldaten, Panzer und Militärhubschrauber. Die Aufnahmen haben Ängste ausgelöst, China könnte sich darauf vorbereiten, militärisch einzugreifen. Die Folgen wären katastrophal. Nicht für die Demonstranten allein, denn ein solches Vorgehen würde unweigerlich zu blutigen Kämpfen führen. Sondern auch wirtschaftlich. Hongkong mag für China nicht mehr so wichtig sein wie das einst der Fall war.


1997, als die Briten Hongkong an China zurückgaben, da war der Hafen Chinas Anschluss an den Welthandel. Aber auch heute noch ist die Wirtschaft des Landes auf den Finanzplatz angewiesen, auch gerade wegen der Freiheiten und Sicherheiten, die internationale Unternehmen hier genießen. Würden diese wegfallen, würden viele ausländische Firmen ihren Standort verlegen. Die meisten Analysten sehen in der martialischen Rhetorik Pekings daher vor allem einen Einschüchterungsversuch. Ausschließen will jedoch momentan auch niemand irgendwas. Zumal nicht alle Demos so höflich ablaufen wie die am Flughafen. Demonstranten haben in der Vergangenheit das Stadtparlament gestürmt, die Wände beschmiert und Scheiben zerschmettert. Am Montag legte ein Generalstreik weite Teil der Stadt lahm.


Die Polizei hat bereits mehrfach Tränengas und Gummigeschosse gegen die Demonstranten eingesetzt; Dutzende Menschen wurden festgenommen. Es sind vor allem junge Menschen, die auf die Straßen gehen. Aber nicht nur. Die Art und Weise wie die Polizei auf die meist friedlichen Demonstranten bislang losging, hat viele Hongkonger erschreckt und politisiert. Sie haben das Gefühl, dass etwas Wertvolles dabei ist, kaputt zu gehen. Betty hat noch nie in ihrem Leben demonstriert und mit Sicherheit nicht gegen die Obrigkeit. Aber heute ist sie an den Flughafen gekommen. Sie trägt einen Mundschutz und einen Schlapphut, damit die Kameras ihr Gesicht nicht erkennen können.


Sie fürchtet Konsequenzen für sich und ihre Familie. Sie hat sogar ihren Personalausweis in Alufolie eingewickelt, weil sie gelesen hat, dass sonst die Daten ausgelesen werden. Betty ist mit vier Freundinnen hier, allesamt sind sie Hausfrauen, allesamt 62 Jahre alt. Sie habe sich ihr ganzes Leben lang kaum für Politik interessiert, sagt Betty. Bis sie mitansehen musste, wie maskierte Männer in weißen Hemden mit Stöcken auf Pendler losgingen. Die Schlägertrupps sollen gezielt regierungskritische Demonstranten verletzt haben. Betty floh in den ersten Zug, der einfuhr. Aber die Männer folgten ihr. Ein paar junge Männer mit Schirmen versuchten die Passagiere vor den Schlägen zu schützen, sagt sie. Sie wird deswegen dieses Wochenende wieder demonstrieren.


Mit oder ohne Weltcup-Rekord: Skistar Lindsey Vonn hat ihren Rücktritt nach dem Ende der kommenden Saison angekündigt. Die 33-Jährige sagte dem US-Sender NBC am Donnerstag (11.10.2018, Ortszeit) in New York, sie werde auch aufhören, falls sie die Bestmarke der schwedischen Ski-Legende Ingemar Stenmark für die meisten Siege im Weltcup nicht brechen sollte. Vonn hat bisher 82 Weltcuprennen gewonnen, vier weniger als Stenmark. Bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang im Februar hatte Vonn noch betont, sie wolle so lange fahren, bis sie den Rekord geknackt habe. Die Abfahrts-Olympiasiegerin von 2010 kämpft seit Jahren mit den Folgen einer Knieverletzung, die sie auch zum Verzicht auf Olympia 2014 in Sotschi zwang. In Pyeongchang holte Vonn Bronze in der Abfahrt und verabschiedete sich danach mit Tränen von Olympia. Ihre jetzige Ankündigung kommt nicht überraschend, bereits im September hatte sie öffentlich über das Karriereende nach dem kommenden Winter nachgedacht, sich aber noch nicht entschieden. Lindsey Vonn auf der Piste. Nun plant sie Starts bei allen Abfahrten und Super-G-Rennen, aber nicht mehr im Riesenslalom und Slalom. Ihre Saison beginnen will Vonn Anfang Dezember im kanadischen Lake Louise, ihren Abschied dürfte sie wahrscheinlich Ende März geben. Danach kann Vonn sich geschäftliche Aktivitäten in den Bereichen Beauty und Kleidung vorstellen.


Schuhe und Patronenhülsen: Neue Ausgrabungen und Forschungen beweisen, dass im Sauerland am Ende des 2. Weltkriegs über 200 Zwangsarbeiter erschossen wurden. Ein nasser Sonntagnachmittag im Februar. Es ist nicht der erste Tag, an dem Forscher und Helfer den Waldboden bei Warstein-Suttrop genau untersuchen. Björn Greene aus Lennestadt sucht mit einem Metalldetektor eine vorher genau abgesprochene Stelle immer wieder ab. Beim Verschluss einer Bierflasche hat sein Gerät schon angeschlagen, gerade bei einem Stück Alufolie wieder, jetzt scheint er etwas Größeres im Boden entdeckt zu haben: Eine Patronenhülse. Plötzlich ist dem ehrenamtlichen Helfer der ernste Hintergrund wieder klar, warum er hier im Wald nach Metallresten sucht.


Im März 1945 - der zweite Weltkrieg und die Nazi-Herschaft waren fast zu Ende - hatte es im Raum Warstein gleich mehrere schlimme Kriegsverbrechen gegeben. 208 Zwangsarbeiter aus Polen und Russland wurden in Suttrop, in Warstein und in Eversberg erschossen, ermordet. In dem Wald sind viele Forscher unterwegs. Möglichst genau soll rekonstruiert werden, was sich hier im März 1945 zugetragen hat und warum. Einer lokalen Nazi-Größe missfiel den Recherchen zufolge, dass viele "Fremd-Arbeiter", wie es damals verharmlosend hieß, in und um Warstein unkontrolliert auf den Straßen unterwegs waren. Er ordnete kurzerhand die Massenerschießungen an. Dr. Marcus Weidner ist einer der Experten des Landschaftsverbandes, der dazu forscht - auch, weil es in den Nachkriegsjahren unterschiedliche Aussagen gab und sich viele Beschuldigte schützen wollten. Munition, Schuhe, Tassen, Teller, Kleidung wurden in Suttrop, in Warstein und in Eversberg gefunden. Die letzten Hinterlassenschaften von Menschen, über die man heute kaum etwas weiß. Dr. Marcus Weidner dazu. Das soll sich jetzt ändern. Ein bisher unscheinbarer Ort bei Meschede, auf dem die Erschossenen begraben wurden, soll zu einem würdigen Gedenkort werden.


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Zehn Uhr morgens am Elbufer. Das feuchtschwüle Klima der letzten Ferientage treibt uns Eltern Schweißperlen auf die Stirn, während wir die Optimisten unserer Kinder aufbauen. Optimisten - kurz: Optis - sind ein Bootstyp für Kinder, viele von uns haben den Nachwuchs für ein paar Tage im Segelcamp angemeldet. Mein Sohn Ben ist auch mit dabei. Gebräunte Väter in hellbeigen Shorts und Segelschuhen und emsige Elb-Mütter in kurzen Jeans und Flip-Flops bauen mit schlafwandlerischer Sicherheit die Segelboote auf wie Vier-Teile-Puzzles für Kleinkinder. Ganz so, als hätten sie ihr Leben lang nichts anderes getan. Nur ich versuche vergebens, den Mast aufrecht am Ende der Nussschale zu befestigen.